Fujitsu und Intel planen Entwicklung von Linux-Servern
- Markteinführung spätestens Ende 2006 geplant
Der japanische Computerkonzern Fujitsu und der US-Chiphersteller Intel wollen nach eigenen Angaben gemeinsam Server auf der Grundlage des frei verfügbaren Betriebssystems Linux entwickeln.
Die Markteinführung solle spätestens Ende 2005 erfolgen, teilten die Unternehmen mit. Die Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" berichtete, die Unternehmen hätten sich darauf verständigt, die Server für die Hälfte des Preises zu entwickeln, den bisherige Modelle auf der Basis von Intel-Prozessoren kosteten.
Open Source
Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen ist der Quellcode von Linux für jedermann frei zugänglich und damit leichter auf Schwachstellen überprüfbar; viele Nutzer halten Linux deshalb für sicherer. Außerdem ist das Betriebssystem kostenlos.
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