Gestern hat mi´s Glück verlassen...
- PLUS: Top-Gerücht - Liebt Fendrich eine "Wake Up"-Kollegin?
Es war einmal eine Liebe. Nach mehr als 20 Jahren und gemeinsam ertragenen Schicksalsschlägen gehen Andrea und Rainhard Fendrich getrennte Wege. Ein Ende ohne Rosenkrieg. Aber nicht ohne Gerüchte.
Diese Ehe, so dachte man, würde die Ausnahme sein. Das Beispiel, die Hoffnung in Zeiten, da Ewigkeiten nur ein paar Jahre zu dauern pflegen und errechnete 52 Prozent aller Großstadtehen scheitern. Alles hatten die beiden gemeinsam bestanden. Den Tod eines Kindes. Eine gerichtsanhängige, unter finanziell schmerzhaften Bedingungen im allerletzten Moment bereinigte Steueraffäre. Die aus ihr resultierende Trennung vom Manager, dem man blind vertraut hatte.
Am vergangenen Dienstag aber gaben Rainhard und Andrea Fendrich die Trennung bekannt. In aller Freundschaft, versteht sich. Immerhin sind da die Söhne Lukas, 18, und Florian, 12. Den Rosenkrieg ums Geld, so versichert man, werde es nicht geben, da keine Scheidung vorgesehen sei. Das Management wird Andrea Fendrich fürs Erste weiterführen, und ohnehin pflegt man seit längerem zwei Hauptwohnsitze, einen nahe Wien und einen auf Mallorca. Aber der Schock ist doch beträchtlich. Das Unternehmen Fendrich & Fendrich schien knapp davor, zur vorbildlichen Partnerschaft zu gedeihen. Und man war auch knapp davor, dieser Ehe zu trauen.
Der letzte Honeymoon?
Vergangenen Juni auf den Balearen: Rainhard Fendrich hatte in den letzten Urlaubstagen NEWS zu sich nach Spanien geladen und schipperte mit seinem großen, ozeantauglichen Motorsegler in der Bucht von Palma. Ein wundersames Bild der Eintracht, das die Wahl-Spanier Rainhard und Andrea Fendrich da boten. Und das bei den vielen Gerüchten, die vor allem ihn umrankten. „Ist Ihre Ehe neuerdings so gut wie schon lange nicht, Herr Fendrich?“, fragten wir, und er nickte bloß zufrieden und antwortete knapp mit einer Gegenfrage: „Wieso? Sieht man das denn gleich?“
Hiobsbotschaft
Und jetzt das. „Rainhard und Andrea Fendrich getrennt“, das meldete am Dienstag, 14. Jänner 2003, um 10 Uhr vormittag die Austria Presseagentur. Als Quelle wurde die Firma der beiden angegeben – FuF-Production mit Sitz in Brunn am Gebirge, dem Hauptquartier des Künstler-Multis.
Unternehmen Fendrich
Dort schienen die beiden auch beruflich ideal zu harmonieren: Er konzentrierte sich auf die Arbeit, sie warf sich in die Seile des PR-Karrens und machte Stimmung für das Musical „Wake Up“, das der Gemahl mit Harold Faltermayer im Raimundtheater zur Premiere brachte. Die Agenden des Managers Herbert Fechter hatte sie dazu übernommen. Und wie – bald sprach selbst die Konkurrenz nur noch mit Hochachtung von ihr.
Gibt es eine Neue?
Die Proben aber erwiesen sich als Anfang vom Ende der Vorzeigeehe. Schon nach den ersten Probentagen fiel Fendrichs Auge wohlgefällig auf eine junge Kollegin namens Ina Nadine Wagler. Die war zwar nur als Zweitbesetzung für die Rolle der Rosanna verpflichtet, nahm allerdings im Denken des Kollegen Fendrich alsbald Protagonistenrang ein. Die gebürtige Berlinerin, laut Geburtsschein keine achtundzwanzig und somit gut zwanzig Jahre jünger als der prominente Verehrer, pendelt derzeit zwischen Wien und ihrer Heimatstadt. Und das nicht nur aus künstlerischen Gründen: Der attraktive Spät-Twen ist dem Vernehmen nach kein Single. Und außerdem, so hört man, habe sie sich schon entschieden: gegen Fendrich und zugunsten ihres Langzeit-Lovers.
M. Schenz, S. Ziegler
Die ausführliche Story lesen Sie im neuen NEWS.
Außerdem:
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben

