Kannibalen-Horror: Der "Menschenfresser" traf vier weitere "Schlachtjunge"
- Nach Mord an Freund, suchte er neue Freunde!
- Schlachtuntersuchung" mit Nadeln an potenziellen Kandidaten!
·Die Chronik
Die spektakulärsten Kannibalen-Fälle
·Das Opfer
Diplom-Ingenieur Bernd Jürgen B.
Nach dem Mord an seinem Freund (verstümmelt, getötet teilweise ausgegessen) im Frühling 2001 suchte der "Kannibale" neue Freunde! Armin M. hatte in "Kannibalen-Foren" im Internet Kontakt zu rund 430 Personen. "Nach eigenen Angaben schrieb er mehr als 60 Kontaktanzeigen, um Männer zwischen 18 und 30 Jahren als Schlachtopfer zu finden", hieß es in dem "stern"-Bericht. Diese hätten sich als "Schlachtjungen" angeboten.
Ende Juli 2003 berichtet der "stern" dass sich der "Kannibale" noch mit vier jungen Männern aus Kassel, Essen, London und dem Odenwald traf. Die Treffen hätten in seinem Haus und in einem Mannheimer Hotel stattgefunden. Zu Hause habe er an möglichen Opfern "Schlachtuntersuchungen" durchgeführt: "Er fesselte sie, steckte ihnen Nadeln in den Körper oder wickelte sie in Plastikfolie ein", hieß es.
Drei der Männer hätten gesagt, sie seien nur an einem Rollenspiel interessiert, weil sie die Vorstellung einer Schlachtung sexuell errege. Armin M. habe sie wieder nach Hause fahren lassen. Ein junger Mann, der sich "Alex" nannte, habe darum gebeten, ihn zu köpfen und zu zerteilen. Dem 41-jährigen sei "Alex" jedoch zu unsympathisch und nicht schlank genug gewesen.
Im Februar 2001 sei der Armin M. auf eine Anzeige des Diplomingenieurs Bernd B. aus Berlin gestoßen, der anbot, "mich von Euch bei lebendigem Leib verspeisen zu lassen". Am 9. März 2001 trafen sich die beiden in Wüstefeld. Armin M. hat gestanden, am 10. März 2001 den Berliner mit dessen Einverständnis die Genitalien abgeschnitten, ihn erstochen, zerteilt und teilweise gegessen zu haben. (apa/ red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
