Prinzhorn in "profil": "ÖVP ist teilweise unfair"
- FP-Vizeobmann will ÖVP bald "gelbe Karte" zeigen
- PLUS: Alle Infos zu den laufenden Koalitionsverhandlungen!
·Klubtagung
WER in der FPÖ WAS zu sagen hat
·Sondierungen
Gusenbauer zieht "positive Bilanz"
·ÖVP skeptisch
Schwarze Granden auf Distanz zu SPÖ
·Schwarz-Grün
Van der Bellen will "darüber reden"
·Weiter geht's!
Haupt: Gespräche mit VP fortsetzen
·ÖVP und SPÖ
Knackpunkt sind die "Frühpensionen"
·Schwarz-Rot?
Sallmutter glaubt nicht daran
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" übt der freiheitliche Vize-Parteiobmann und Dritte Nationalratspräsident Thomas Prinzhorn Kritik an Vertretern der ÖVP und deren Behauptungen, die FPÖ sei instabil. Prinzhorn: "Wenn uns noch einer instabil nennt, ob ÖVP oder Medien, der kriegt die gelbe Karte."
Laut Prinzhorn sei die FPÖ stabil und vereine sich hinter Obmann Herbert Haupt, "der wie ein Betonblock da steht". Der Volkspartei wirft der Industrielle mangelnde Fairneß vor. Prinzhorn in "profil": "Die ÖVP ist da teilweise unfair."
In den Verhandlungen mit der ÖVP sieht der stellvertretende FP-Parteiobmann primär zwei Konfliktfelder. Laut Prinzhorn sind die von der ÖVP angestrebten Änderungen bei den Frühpensionierungen ein "Knackpunkt". Bedingung für eine freiheitliche Regierungsbeteiligung ist für den Industriellen "eine ehebaldige Steuerentlastung für die kleinen Arbeitnehmer und Wirtschaftstreibenden". Dies müsse "die erste Maßnahme in einem Koalitionspapier sein", so Prinzhorn.
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
