Freitag, 10. Jänner 2003

Neu bei A1: So bestellen Sie Konzertkarten via SMS

  • PLUS: In sieben Schritten zur Konzertkarte

Konzert ausverkauft? Das war gestern!! Zumindest für die Nutzer von „A1 SMS Ticket“. Der Grund: Während sich die anderen noch vor der Kartenkassa die Beine in den Bauch stehen, haben clevere Handynutzer das Ticket bereits in der Tasche – beziehungsweise auf dem Handy.

Und das muss noch nicht mal von A1 sein, denn SMS-Ticket funktioniert netzübergreifend. Und zwar so:

  • SMS mit dem Event-Code an 0664 660 6000 schicken. Dieser Bestellcode findet sich auf allen Ankündigungsplakaten für Top-Events. Oder im Internet: www.a1.net.

  • Als Antwort kommt eine SMS mit den genauen Daten: Veranstaltung, Ort, Zeit, Platz und natürlich Preis.

  • Dann einfach die Anzahl der gewünschten Karten eingeben, und Sie bekommen ein Angebot auf das Handydisplay.

  • Sie können nun entscheiden, ob Sie per Handyrechnung (nur für A1-Kunden), Paybox oder Erlagschein bezahlen. Natürlich können Sie den Bestellvorgang jederzeit abbrechen (senden Sie dann einfach „nein“).

    Der Clou: Statt eines gedruckten Tickets erhalten Sie eine SMS mit einem achtstelligen Zugangscode. Den Weg zum Ticketschalter oder Briefkasten können Sie sich sparen: einfach Handy beim Einlass vorzeigen – fertig.

    Sonderkontingente
    Für Event-Ticket-Nutzer hat A1 noch ein süßes Zuckerl parat: exklusive Restkontingente. So konnten clevere Fans bis kurz vor Weihnachten noch ein SMS-Ticket für das Wiener Robbie-Williams-Konzert im Juli ergattern. Und das, obwohl das Konzert schon wenige Stunden nach Kassa-Öffnung ausverkauft war. Leider, leider: Jetzt sind auch diese Restkarten weg. Kleiner Trost: A1 will versuchen, in den nächsten Wochen noch mal ein Ticket-Paket nachzuschieben.

    Ticketkauf am Handy ist groß im Kommen, nicht nur bei A1. T-Mobile-Kunden können alle Karten der Ö-Ticket-Zentrale (etwa für die Rolling Stones) per Handy bestellen und mit Pay-by-Phone bezahlen (kostenlose Anmeldung erforderlich). Abgerechnet wird per Kreditkarte oder Bankeinzug. Allerdings gibt es dann am Ende die Eintrittskarten noch konventionell per Post.

    Wolfgang Korne

    Die ausführliche Story lesen Sie im E-Media 1/03.

    10.1.2003 13:51