Freitag, 10. Jänner 2003

Die besten neuen Grafik-Karten im Power-Test

  • Wer jetzt top für PC-Gamer ist
  • PLUS: Die neuen Grafik-Karten im Detail

Die neuen PC-Games – sie stellen immer härtere Anforderungen an unsere Home-Computer. Wer tatsächlich ohne Ruckeln und Zuckeln spielen will, braucht deshalb eine Top-Grafikkarte. Die ist im Standard-PC in der Regel nicht drin. Deshalb heißt es: umrüsten. Aber wie?

Für viele PC-User sind die Dutzenden im Handel erhältlichen Grafikkarten mit ihren verschiedenen 3-D-Chips und den kryptischen Bezeichnungen ein Buch mit sieben Siegeln. Welche ist tatsächlich die beste für meinen PC?

Deshalb hier in E-MEDIA: Sieben neue Grafikkarten mit 3-D-Chips im Härtetest. Generell gilt: Es gibt zwei große Hersteller für Grafik-Chips:

  • Von nVidia kommen alle Produkte mit Namen GeForce4.

  • Von ATI stammen alle Chips mit der Bezeichnung Radeon.

    Die Karten der beiden Hersteller werden im Handel von verschiedenen Firmen angeboten. Im E-MEDIA-Test stammten sie von Pine und Connect. So lief der Test:

  • Test 1: Benchmark Mit dem Profi-Tool 3DMark2001 SE (gratis unter www.madonion.com) wurde ermittelt, wie gut die Karten mit den neuesten Spiele-3-D-Anforderungen zurechtkommen. Gemessen wurde mit 1.024 x 768 Pixel Auflösung und 32 Bit Farbtiefe – die Kantenglättung wurde deaktiviert.

  • Test 2: Gothic 2 Hier wurde getestet, wie die Karten die opulente Grafik des Fantasy-Hits Gothic 2 packen. Messgrundlage (Bilder/Sek. = Frames per second, fps) war eine Szene mit 42.000 sichtbaren Polygonen (Grafikelementen).

  • Test 3: Unreal Tournament Via integrierte Benchmark des aufwendigen 3-D-Shooters wurde die Spielgeschwindigkeit bestimmt.

    Jan Fischer

    Den ausführlichen Testbericht mit den Testergebnissen lesen Sie im E-Media 1/03

    10.1.2003 13:03