Kältewelle im Norden Indiens forderte bereits 181 Tote
Im Norden Indiens hält die Eiseskälte weiter an! Durch die Kältewelle sind bisher 181 Menschen ums Leben gekommen.
Das berichtete die indische Nachrichtenagentur UNI am Dienstag. Während es im Himalaya friert, werden die meisten Todesfälle aus den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar gemeldet, die in der Gangesebene liegen. Dort fallen die Temperaturen zwar nicht unter den Gefrierpunkt. Menschen aus extrem armen Bevölkerungsschichten, die durch dauernde Mangelernährung ohnehin geschwächt sind, fallen aber Infektionen zum Opfer.
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