"Eis-Chaos": Situation entspannt sich langsam
- Nach dem Eisregen kommt der Sturm
- Spitzenwerte von bis 100 km/h werden befürchtet
·Information
Voraussetzungen für Glatteis
·Bremsweg
Länger als man denken könnte
·Glatteis
Zahlreiche Unfälle in Niederösterreich
·Glatte Straßen
Gefahr durch gefrierenden Regen
·Eis-Chaos
Oberösterreich: Zahlreiche Unfälle
·Eis-Chaos
Extremes Glatteis in Ostösterreich
·Verkehrs-Service: LIVE Stau-Cams
Gleich schauen, wo es derzeit staut!
Nachdem der zum Teil heftige Regen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Teilen von Oberösterreich zu einem regelrechten "Eis-Chaos" geführte hatte, entspannte sich die Situation am Donnerstagvormittag langsam. Doch dies dürfte nur die sprichwörtliche "Ruhe vor dem Sturm" gewesen sein: Laut Wetterprognosen müsse man in den Abendstunden im gesamten Bundesland mit heftigen Böen mit Spitzenwerten von bis zu 100 Stundenkilometern rechnen, befürchteten Meteorologen.
Der gefrierende Regen in der Nacht hatte zu "spiegelglatten" Straßen geführt, die dann zahlreichen Lenkern zum Verhängnis wurden. Ein Großteil der Unfälle verlief aber glimpflich und endete mit Blechschäden. Aber auch für Fußgänger stand eine morgendliche "Rutschpartie" am Programm, die nicht selten im Krankenhaus endete. So mussten allein im Linzer Unfallkrankenhaus am Donnerstagvormittag rund 40 Patienten nach "Ausrutschern" ärztlich versorgt werden.
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