Vier amerikanische Ärzte erschossen
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Im Jemen sind am Montag drei US-amerikanische Ärzte von einem mutmaßlichen islamischen Extremisten erschossen worden. Ein vierter US-Arzt erlag später seinen schweren Verletzungen.
Der terroristische Überfall auf die US-amerikanischen Ärzte fand in der Stadt Jibla, etwa 170 Kilometer südlich der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, statt.
Im vergangenen November hatten die USA einen tödlichen Raketenangriff auf mutmaßliche El-Kaida-Mitglieder im Jemen als "legal und notwendig" gerechtfertigt. Der Angriff wurde dem US-Geheimdienst CIA zugeschrieben; US-Vize-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz hatte dies indirekt bestätigt. Der jemenitische Staatspräsident Ali Abdallah Saleh hatte gewalttätigen Islamisten die Schuld an der "Einmischung" der USA in die inneren Angelegenheiten des südarabischen Landes gegeben.
Die Anschläge auf den US-Zerstörer "USS Cole" im Oktober 2000 und zuletzt auf den französischen Öltanker "Limburg" hätten dem Land sehr geschadet, ebenso wie der Angriff auf einen amerikanischen Hubschrauber im Oktober sowie andere extremistische Aktionen, hatte Saleh erklärt.
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