Turbulenter Start bei Hochseeregatta Sydney-Hobart
- Zwei Mal "Mann über Bord" & Kollisionen bei Start

Bei starkem Regen und schlechten Sichtverhältnissen ist es am Donnerstag beim Start des Sydney-Hobart-Hochsee-Segelrennens zu zwei Kollisionen gekommen. Dabei hieß es jeweils "Mann über Bord", wobei beide Vorfälle glimpflich endeten.
Im Wasser des Hafens von Sydney landeten Peter Fletcher von der Valheru und Richard Cole von der Trump Card. Beide Crew-Mitglieder konnten bereits wenige Augenblicke später von Sicherheitsbooten unverletzt aus den Fluten geborgen werden.
Das Feld von 57 Yachten war bereits nach wenigen Minuten bereits um zwei kleiner, da Valheru (Australien) und Trump Card (Australien) so schwer beschädigt wurden, dass sie nicht mehr weitermachen konnten.
Fernab dieser Zwischenfälle setzte sich die favorisierte Alfa Romeo (Bild), die mit neuseeländischer Besatzung segelt, gleich an die Spitze des Klassements.
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