Pentagon versetzt Marineverbände in Alarmbereitschaft
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Nein im Sicherheits- rat zu Irak-Krieg?
Das US-Verteidigungsministerium hat am Freitag mehrere Marineverbände für einen möglichen Angriff auf Irak in Kampfbereitschaft versetzt. Die Anweisung erging an zwei Kampfverbände mit jeweils einem Flugzeugträger und zwei Verbände mit Landungsschiffen, wie Beamte des Pentagons in Washington mitteilten.
Die in den vergangenen zwei Tagen ergangenen Anweisungen sehen vor, dass die genannten Schiffe innerhalb von 96 Stunden nach einem bestimmten Termin bereit sind, die Gewässer in der Nähe Iraks anzusteuern. Diesen Termin wollten die Pentagon-Beamten nicht nennen.
Die für einen möglichen Einsatz angeforderten Kriegsschiffe und U-Boote würden das schon stationierte militärische Potenzial der USA in der Golfregion weiter verstärken. Zu den Verbänden gehören auch Kampfflugzeuge und etwa 2.500 Marineinfanteristen.
Die Anordnung erging den Informationen aus dem Pentagon zufolge an den Verband mit dem Flugzeugträger "George Washington", der zur Atlantikflotte gehört. Aus der Pazifikflotte sind es entweder die zurzeit im australischen Perth liegende "Abraham Lincoln" oder die in Japan stationierte "Kitty Hawk". In der Golfregion befinden sich bereits der Flugzeugträger "Constellation" und das Landungsschiff "Nassau".
Wie der Nachrichtensender CNN am Freitag berichtete, soll die "USS George Washington", die erst kürzlich aus dem Mittelmeer zurückgekehrt war, vermutlich kurz nach Neujahr entsandt werden.
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