Wieder Erdbeben im Iran - 15 Verletzte
- 3.800 Häuser zerstört oder schwer beschädigt
In der west-iranischen Provinz Kermanschah hat am Mittwoch erneut die Erde gebebt. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur IRNA erreichten die Erschütterungen die Stärke 4,2 auf der Richterskala. Bereits am Dienstag war Kermanschah - wie berichtet - von einem Beben der Stärke 5,3 heimgesucht worden.
Das Epizentrum der beiden Beben lag nahe der Stadt Dinvar. Durch die Erschütterungen wurden 15 Menschen verletzt. In der Region um Dinvar wurden mindestens 3.800 Häuser zerstört oder schwer beschädigt. Zunächst war unklar, wie viele Menschen obdachlos wurden. Die Erdstöße erschütterten auch die Provinzen Kurdistan und Lorestan. Schadensberichte aus diesen Gebieten lagen vorerst nicht vor.
Drei Erdstöße am Dienstag
Drei iranische Provinzen sind bereits am Dienstag von einem Erbeben der Stärke 5,3 auf der Richterskala erschüttert worden. Wie das iranische Fernsehen berichtete, wurden in der Provinz Kermanschah mindestens 3.800 Wohnungen beschädigt oder zerstört. Vorerst war noch unklar, wie viele Menschen dadurch obdachlos geworden sind.
Das Epizentrum des Bebens befand sich östlich der Provinzhauptstadt Kermanschah. Die Erdstöße erschütterten auch die Provinzen Kurdistan und Lorestan. Schadensberichte aus diesen Gebieten lagen nicht vor.
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