US-Verband kritisiert steigende Gewalt in Videospielen
- Gruppe spricht von "Epidemie"
Der Verband "National Institute on Media and Family" hat die zunehmende Gewalt in amerikanischen Videospielen kritisiert. Die Gruppe warnte in seinen jährlichen Beobachtungen über die Entwicklung auf dem Videospielmarkt vor einer "Epidemie" von Gewalt in der Branche.
Heftig kritisiert wurde vor allem ein Spiel, von dem in den USA innerhalb eines Monats drei Millionen Kopien verkauft wurden. Nach der Einschätzung von Marktbeobachtern könnte das Spiel der Bestseller des Jahres 2002 werden. Nach Angaben des Verbandes werden Spieler belohnt, wenn sie eine Prostituierte nach dem Sex brutal zu Tode treten.
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