Mittwoch, 18. Dezember 2002

NEWS-Umfrage: 85 % rechnen noch in Schilling

  • Skeptische Euro-Bilanz 2002: 64 % "Euro ist ein Teuro"
  • PLUS: Testen Sie Ihr Preisgefühl, die Euro-Bilanz ......

In der jüngsten Gallup-Umfrage, die das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht, ziehen die Österreicher eine sehr gemischte Bilanz über das erste Jahr mit dem Euro:

64 Prozent der Österreicher halten den Euro generell für einen "Teuro". 26 Prozent glauben, dass es mit Euro-Umstellung "nur in Einzelfällen" zu Preiserhöhungen gekommen ist. Nur 9 Prozent sagen "der Euro ist kein Teuro".

85 Prozent der Österreicher rechnen ein Jahr nach der Währungsumstellung noch immer mit Schilling. - Für eine knappe Mehrheit von 51 Prozent der Österreicher überwiegen ein Jahr nach dem Euro-Start "eher die Nachteile als die Vorteile". 41 Prozent sagen, sie sehen "eher mehr Vorteile als Nachteile".

Das generelle Teuro-Gefühl der Österreicher schlägt sich offenbar auch konkret am Bankkonto und in der Brieftasche deutlich nieder:

51 Prozent der Österreicher sagen, sie geben "seit Einführung des Euro mehr Geld aus", 39 Prozent meinen "gleich viel", 9 Prozent behaupten jetzt "weniger" Geld als zu Schilling-Zeiten auszugeben. - Die Einführung kleinerer Euro-Papiergeldwerte wie etwa eines Zwei-Euro-Scheines fordern 40 Prozent der Österreicher. 38 Prozent haben keinen Bedarf nach mehr Papiergeld statt Münzen. - 51 Prozent sind überzeugt, dass die Nachteile die Vorteile (41 %) überwiegen. - 51 Prozent haben zudem das Gefühl, dass sie seit dem Euro mehr Geld ausgeben als früher. - 85 Prozent rechnen ein Jahr nach dem Aus des Schilling noch immer in der alten

Die komplette Story lesen Sie im aktuellen NEWS.

18.12.2002 12:15