Immofinanz mit Umsatz- und Gewinnplus im Halbjahr
Auf Rekordkurs bei den Erträgen sieht sich die Immofinanz, Österreichs größte Immobiliengesellschaft, nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2002/03 (Ende April). Wie das börsenotierte Unternehmen am Mittwoch mitteilte, stieg das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) um rund 7 Mio. Euro auf 6,14 Mio. Euro, bei einem Umsatzwachstum von 18 Prozent auf 34,3 Mio. Euro. Der Cash Flow legte im ersten Halbjahr um mehr als die Hälfte von 16,65 auf 25,36 Mio. Euro zu.
Den Verkehrswert ihrer Immobilien bezifferte die Immofinanz mit 1,26 Mrd. Euro (per Ende Oktober 2002), im Jahresvergleich entspricht das einem Plus von rund 350 Mio. Euro. Die Zahl der Objekte im Direktbestand erhöhte sich von 94 auf 123 und die Nutzfläche um 40,9 Prozent auf 977.000 m2.
Für das Gesamtjahr 2002/03 rechnet Immofinanz-Chef Karl Petrikovics mit einem Umsatzplus um 22 Prozent auf 74,3 Mio. Euro. Aus heutiger Sicht soll die Zahl der Immobilien im Direktbestand auf 130 steigen, damit soll die gesamte Nutzfläche auf 1,2 Millionen Quadratmeter und der Verkehrswert auf gut 1,45 Mrd. Euro klettern. Für den Cash Flow stellte Petrikovics heute einen Rekordwert von mehr als 52,6 Mio. Euro in Aussicht.
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