VW will Sportwagengruppe mit Ferrari & Alfa beitreten
- Restliche Fiat-Autoproduktion soll mit Opel fusioniert werden
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Gerüchte über Gerüchte: Der deutsche Autoproduzent Volkswagen will einer neuen italienischen Sportwagengruppe beitreten, die aus der Fusion von Ferrari, Maserati und Alfa Romeo entstehen könnte. Die restliche Autoproduktion von Fiat würde dann mit Opel fusioniert werden. Das war am Dienstag italienischen Zeitungen zu entnehmen.
Nach Angaben der römischen Tageszeitung "La Repubblica" (Dienstagsausgabe), die sich auf Finanzkreise bezog, könnte Volkswagen der Partner der neuen Gruppe sein, die unter der Leitung von Ferrari-Chef Luca Cordero di Montezemolo aus der Taufe gehoben werden soll.
Laut "Repubblica" wollen Fiat, Hauptaktionär von Ferrari und Alfa Romeo, und sein amerikanischer Partner General Motors (GM) die Gründung des neuen Sportwagenproduzenten beschleunigen. Der Rest der Fiat-Autosparte sollte binnen einiger Jahre mit Opel, der deutschen GM-Tochter, fusioniert werden.
Der Beitritt in die Gruppe italienischer Luxusautos würde Volkswagens Position in Europa wesentlich stärken, schrieb die römische Tageszeitung. Mit einem 20-prozentigen Anteil an dem europäischen Automarkt ist Volkswagen Europas stärkste Autogruppe vor Peugeot-Citroen. "Eine italienisch-deutsche Zukunft steht Ferrari bevor", spekulierte "Repubblica".
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