Vom Club der Sechs zum Europa der 25
- Von den Römischen Verträgen zum Kopenhagener Gipfel
Auf dem EU-Gipfel in Kopenhagen haben sich die 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union am Freitag mit den zehn Kandidatenländern auf die Bedingungen für den Beitritt im Mai 2004 geeinigt.
Die bisherigen europäischen Erweiterungsschritte:
Die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften treten in Kraft. Gründungsmitglieder sind die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg.
Großbritannien, Irland und Dänemark treten bei.
Griechenland wird zehntes Mitglied der EG.
Mit Spanien und Portugal hat die EG jetzt zwölf Mitglieder.
Mit Schweden, Finnland und Österreich wächst die EU auf 15 Mitglieder.
Die Zollunion zwischen der EU und der Türkei tritt in Kraft.
Deutschland, Frankreich, Italien, die Benelux-Staaten, Finnland, Österreich, Portugal, Spanien und Irland führen den Euro als offizielle Währung ein.
Griechenland wird zwölftes Mitglied der Euro-Zone.
Die 15 EU-Mitgliedsstaaten einigen sich auf dem Erweiterungsgipfel in Kopenhagen mit den zehn Kandidatenländern Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Zypern und Malta auf die Bedingungen für deren EU-Beitritt im Mai 2004.
Familiendrama in St. Pölten16:26
Bluttat: Tochter Zeuge?Vater schoss auf Sohn und richtete sich selbst. Waffenbesitz des 37-Jährigen illegal
Mordalarm in Wien12:03
Zu Tode geprügeltMann sagte nach Schlägerei bei der Polizei aus - nun folgte die Rache
