Handy am Steuer - Tödliche Unfälle in USA steigen!
- Mindestens 2.600 Opfer allein dieses Jahr
- Keine strengen Gesetze wie in Österreich

Die Zahl der durch Handy-Telefonate ausgelösten tödlichen Autounfälle in den USA hat dramatisch zugenommen. Rund 2.600 derartige Unfälle ereigneten sich dieses Jahr auf amerikanischen Straßen, wie eine in der "Los Angeles Times" veröffentlichte Studie bel
Vermutlich wegen der gesunkenen Handy-Gebühren werde immer mehr im Auto telefoniert, sagte der Autor der Untersuchung, Joshua Cohen, der Zeitung. Laut der Studie der Universität Harvard werden jährlich 570.000 Menschen bei Unfällen verletzt, die telefonierende Fahrer verursachten. Die Forscher zählten zudem 1,5 Millionen Unfälle mit Sachschaden.
Wenig strenge Gesetze
Bisher gibt es in den Vereinigten Staaten nur im Bundesstaat New York ein ähnlich restriktives Gesetz wie in Österreich, das Handys im Auto lediglich mit Freisprechanlage erlaubt. 22 US-Bundesstaaten prüfen dem Bericht zufolge entsprechende Gesetzesänderungen.
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