Vogts: "In Deutschland arbeite ich nicht mehr"
- PLUS: Alle Gruppen der WM-Spiele!
Der frühere deutsche Fußball-Bundestrainer Berti Vogts schließt eine Rückkehr als Fußballtrainer nach Deutschland aus. In einem Interview mit einer deutschen Tageszeitung sagte der 55-Jährige: "Nein, in Deutschland arbeite ich nicht mehr." Das habe er so für sich entschieden. Einen Zusammenhang mit seiner Tätigkeit bei Bayer Leverkusen, wo er als Nachfolger von Christoph Daum gescheitert war, machte der Weltmeister von 1974 dabei nicht geltend.
Vogts, der nach einer Tätigkeit in Kuwait seit Februar 2002 die schottische Nationalmannschaft betreut, trifft in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 auch auf Deutschland. In den beiden Partien im Juni bzw. September 2003 rechnet der "Terrier" nicht mit einem schottischen Erfolg: "Normalerweise ist es nicht möglich." Schottland könne die zweitbeste Mannschaft der Welt nicht schlagen. Dennoch sei das Ziel ein Platz bei der Endrunde in Portugal.
Hass statt Kritik
Nach dem 2:2 zum Auftakt der EM-Qualifikation gegen Färöer erfuhr Vogts in seinem Heimatland keine Kritik, sondern "Hass. Hass war das." Mit den Ursachen will sich der ehemalige Bundesliga-Profi von Borussia Mönchengladbach nicht beschäftigen: "Nein, das habe ich abgehakt. Das interessiert mich nicht mehr."
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
David Alaba07:48
"Wieder voll angreifen"Der Bayern- und ÖFB-Star hakt die Enttäuschungen ab und schaut nach vorne
Mordalarm in Wien14:39
Zu Tode geprügeltMann sagte nach Schlägerei bei der Polizei aus - nun folgte die Rache

