"Lusty Lady"-Stripperinnen streiken für mehr Geld
- San Francisco: "Böse Mädchen wollen gute Verträge"
Aus! wir wollen mehr Geld! In San Francisco sind die Angestellten des US-Striptease-Clubs "Lusty Lady" in Streik getreten. Grund: Sie fühlen sich ausgebeutet.
Sie wollen ein besseres Vertragsangebot des Managements erstreiten. Die Tänzerinnen sind die einzige gewerkschaftlich organisierte Besetzung eines Striptease-Clubs in den USA.
"Wir fordern Respekt", sagte Stripperin Vivian bei der Kundgebung, zu der die Frauen in rosa T-Shirts mit der Aufschrift "Böse Mädchen wollen gute Verträge" erschienen waren. Sie sagte über das Management der "Lusty Lady": "Sie benutzen die Gewerkschaft, um für den Club zu werben, dennoch unterstützen sie sie nicht." Dies rieche nach Ausbeutung.
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