"profil": Mutmaßlicher Kunstfälscherring ausgehoben
- Arnulf Rainer entdeckte "falschen Rainer" in Linzer Galerie

Ein groß angelegter mutmaßlicher Kunstfälscherskandal ist vergangene Woche von der Exekutive aufgedeckt worden. Ein Händler wurde verhaftet, der als Urheber der Fälschungen Verdächtige soll sich noch auf freiem Fuß befinden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.
Als mutmaßliche Fälschungen sollen von der Exekutive bisher rund 100 Werke identifiziert worden sein, die von zeitgenössischen Künstlern wie Arnulf Rainer und Max Weiler stammen sowie von Künstlern aus dem "Gugginger Kreis", so das Nachrichtenmagazin.
Arnulf Rainer selbst habe einen "falschen Rainer" in einer Linzer Galerie und einen weiteren im Linzer Dorotheum entdeckt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, so das Nachrichtenmagazin. Nach monatelangen Ermittlungen schlug die Exekutive am Donnerstag der Vorwoche zu.
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