Pixelpark: Weitere Finanzspritze benötigt
- Bertelsmann-Tochter braucht zweistelligen Milliardenbetrag
Der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Internetdienstleister Pixelpark benötigt erneut eine kräftige Finanzspritze. Laut dpa-Informationen geht es um einen weiteren zweistelligen Millionen-Betrag. Der Medienkonzern habe sich erstaunt gezeigt über den erneuten hohen Finanzbedarf seiner angeschlagenen Internet-Tochter. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Weder Bertelsmann noch Pixelpark wollten sich auf Anfrage äußern.
Pixelpark-Chef Paulus Neef war am Montag in der Gütersloher Bertelsmann-Zentrale. Dort habe er mit Bertelsmann-Finanzchef Siegfried Luther über weitere Hilfen für das Verluste schreibende Unternehmen verhandelt, hieß es. Nach Angaben der "Wirtschaftswoche" hält Bertelsmann weitere Finanzhilfen für "rausgeschmissenes Geld". Pixelpark sei bis heute den Beweis für ein nachhaltiges Geschäftsmodell schuldig geblieben, werden Manager zitiert.
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