Weltwirtschaftsforum in Davos beginnt
- Powell unter Teilnehmern - Irak und Terrorismus im Mittelpunk
Im Schweizer Skiort Davos ist heute das 33. Weltwirtschaftsforum eröffnet worden. Bei dem sechstägigen Treffen beraten führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft über die Entwicklung der Weltwirtschaft. Angesichts des drohenden Irak-Kriegs und einer möglichen Öl-Krise sollen Schritte zur Vertrauenssicherung an den Märkten diskutiert werden. Mit Spannung wird der Besuch von US-Außenminister Colin Powell am Sonntag erwartet, einen Tag vor dem Bericht von UN-Waffeninspekteur Hans Blix an den UN-Sicherheitsrat.
Die Themen des Weltwirtschaftsforums reichen in diesem Jahr vom Kampf gegen den internationalen Terrorismus über das Problem der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen bis hin zur weltweiten Konjunkturflaute. Auch der Irak-Konflikt dürfte zur Sprache kommen.
Im vergangenen Jahr war das Weltwirtschaftsforum aus Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge vom 11. September von Davos nach New York verlegt worden. In diesem Jahr kehrt die Veranstaltung in die Schweiz zurück.
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