Schwere Stürme in den USA: 35 Tote, Vermisste
- Windböen erreichen teilweise mehr als 220 km/h!
- PLUS: Die Bilder der Unwetter-Katastrophe (siehe Kasten)
Im Osten der USA sind nach einer Serie verheerender Wirbelstürme mit dutzenden Toten die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Im Bundesstaat Tennessee ging am Montag die Suche nach zahlreichen noch vermissten Einwohnern weiter.
Die Behörden zeigten sich aber zuversichtlich, dass sie Zuflucht in Notunterkünften gefunden haben und sich nach Wiederherstellung unterbrochener Telefonverbindungen melden werden.
Die Stürme, darunter über 50 Tornados, hatten in der Nacht zum Montag und am Montagmorgen in fünf Bundesstaaten gewütet und mindestens 35 Todesopfer gefordert. Hunderte Menschen waren verletzt und ganze Ortschaften dem Erdboden gleich gemacht worden.
Besonders katastrophal war die Lage in Alabama und Tennessee, wo weite Teile des Bezirks Morgan mit der Kleinstadt Mossy Grove in eine Trümmerwüste verwandelt wurden. Allein hier wurde noch am Abend nach dem Verbleib von über 50 Einwohnern geforscht.
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