Preisschlacht: NEWS testet die Billig-Flieger!
- Der Vergleich: Die Vor- und Nachteile der Preisbrecher-Airlines
- PLUS: Die billigsten Weihnachtsflüge (im Kasten rechts), .....
·Der Preis-Test
NEWS checkt die Billig-Flieger!
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·NEWS-Check
Passagiere gaben Top-Airlines Noten
Zum Weihnachts-Shopping nach London um 9,99 Euro? Ein Tag Berliner Luft um fünf Euro? Schenkt man den knallbunten Werbeplakaten der Billigflieger Ryanair, Easyjet, Germanwings & Co Glauben, kann für das sprichwörtliche Butterbrot zu Europas Trendmetropolen abgehoben werden. NEWS hat die Schnäppchen-Angebote genau unter die Lupe genommen.
Während sich die etablierten Airlines für Bordmenüs, Tageszeitungen und Entertainment teils fürstlich entlohnen lassen, setzen die preisaggressiven Newcomer am Luftfahrthimmel konsequent auf das Motto: „No frills - keine Mätzchen.“ Die so ersparten Servicekosten sollen den mehr preis- denn komfortbewussten Passagieren Flüge um den Gegenwert einer Zugfahrt Wien-Linz ermöglichen. Als Erster in der Branche erkannte Ryanair die Marktlücke. Mittlerweile fliegt die Billig-Airline mit großem Erfolg. Immerhin zählt Ryanair mit 22 Millionen Fluggästen zu den expansivsten und profitabelsten Unternehmen der Branche.
Harte Konkurrenz für die Etablierten
Der Boom der Billigflieger traf die etablierten Fixsterne im Airline-Biz zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Die Terroranschläge des 11. September und die weltweite Konjunkturflaute haben die Swissair abstürzen und auch Lufthansa, AUA oder KLM tief in die roten Zahlen rutschen lassen. Zwischenzeitlich haben sich die jungen Shooting Stars rund sechs Prozent des Marktes sichern können.
Was habe ich davon? Pro & Kontra Billig-Flieger
PRO
- Preisvorteil: Bei früher Buchung fliegen Sie zu Spottpreisen.
- Freie Platzwahl: Wer früh im Flieger ist, kriegt die besten Plätze.
- No Frills: Teure Mätzchen wie Bordentertainment sind gestrichen.
- Small is Beautiful: Überschaubare Mini-Airports sparen Nerven.
- Do it Yourself: Tickets werden meist direkt verkauft (Internet).
- Lockangebot: Zum Werbepreis sind nur wenige Tickets verfügbar.
- Holzklasse: Die Sitze sind eng. Komfort ist praktisch nicht vorhanden.
- Spartanisch: Selbst gegen Aufpreis gibt es nur trockene Brote.
- Kostenfalle: Der Shuttle in die City kostet oft mehr als der Flug.
- Teures Buchen: Bei Kreditkarten werden saftige Gebühren fällig.
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