Nach Brandkatastrophe wird Schlafwagen untersucht
- Unglücksursache bleibt weiter unklar
- Zwölf Menschen vermutlich an Rauchgasvergiftung gestorben
·Durchklicken!
Die Bilder des Unglücks-Zuges in F
·Februar 2002
Bilder: Sechs Tote in Wampersdorf
·Das Unglück
Zug gg. Draisine: 4 Tote bei Pöchlarn
·Zugunglück
Durchklicken: Die Bilder von Sierndorf
Zwölf Tote! Das ist die schreckliche Bilanz eines Brandes (Die Bilder!) in einem Schlafwagen eines französischen Zuges, der von Paris nach München unterwegs gewesen war, in der Nacht auf Mittwoch. Nun wird nach der Ursache des Brandes gesucht.
Nach der Brandkatastrophe im Nachtzug Paris-München haben Experten der Deutschen Bahn und des Eisenbahnbundesamtes mit der Untersuchung des Unglücks-Schlafwagens begonnen. Noch in der Nacht zum Donnerstag kamen sie mit Vertretern der französischen Staatsbahn SNCF am Unglücksort in Nancy zusammen.
Der verheerende Brand in der Nacht auf Mittwoch hatte zwölf Menschen im Schlafwagen das Leben gekostet, darunter laut Radio-Berichten auch eine in Salzburg verheiratete Griechin.
Die Ursache des Unglücks blieb weiter unklar. Weder technisches, noch menschliches Versagen wurde bisher ausgeschlossen. Nach ersten Erkenntnissen der Bahn war das Feuer im Service-Abteil des Schlafwagenbetreuers ausgebrochen. Er liege mit einem Schock im Krankenhaus von Nancy. Deshalb konnten ihn Bahnvertreter zum Unfallhergang noch nicht befragen.
Familiendrama in St. Pölten16:26
Bluttat: Tochter Zeuge?Vater schoss auf Sohn und richtete sich selbst. Waffenbesitz des 37-Jährigen illegal
Mordalarm in Wien12:03
Zu Tode geprügeltMann sagte nach Schlägerei bei der Polizei aus - nun folgte die Rache
