Zach weiter für Kultur und Finanzen verantwortlich
- ÖVP-Listen haben im Stadtparlament absolute Mehrheit
Die neue Bürgermeisterin Innsbrucks wird wie bisher bereits für Kultur verantwortlich sein. Außerdem erhält die frühere Vizebürgermeisterin die Finanzagenden. Sie ist die dritte Bürgermeisterin einer Tiroler Gemeinde. Bei ihrer Wahl zur ersten Vizebürgermeisterin im Jahr 2000 hatte sie 37 Stimmen erhalten.
Im Gemeinderat der Landeshauptstadt stellen die ÖVP-Listen die absolute Mehrheit. 16 der 40 Sitze entfallen auf die Bürgermeisterliste "Für Innsbruck", fünf auf die Stadt-ÖVP, ein Mandat hält der VP-Seniorenbund. Die SPÖ, die der Koalition zwar nicht angehört, aber ein Ressort in der Stadtverwaltung inne hat, stellt fünf Gemeinderäte, ebenso wie die Grünen. Die FPÖ hat drei Gemeinderäte. Jeweils zwei Sitze entfallen auf die Namensliste des früheren SP-Vizebürgermeisters Norbert Wimmer und des früheren FP-Chefs Rudi Federspiel, ein Sitz auf die Namensliste des FCG-Gewerkschafters Karl Braun.
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