Dorfbewohner in China erschlug 7 Kinder mit Axt
- Offensichtlicher Anfall geistiger Verwirrung
Ein Dorfbewohner in der südchinesischen Provinz Guizhou hat in einem offensichtlichen Anfall geistiger Verwirrung sieben Kinder mit der Axt erschlagen. Der 22-jährige Mann habe die Kleinen im Alter von vier bis neun Jahren auf der Hauptstraße des Dorfes Nanzhuang abgefangen und sie in einem rund 20-minütigen Amoklauf getötet, berichtete die Polizei am Montag.
Er habe auch sechs Erwachsene angegriffen und verletzt, bevor er in die Berge geflüchtet sei. Dort sei er nach vier Tagen von der Polizei gefunden und erschossen worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Bluttat Ende September.
Augenzeugen berichteten der Pekinger "Morning Post", der Mann habe während seines Amoklaufs "wie irre gelacht". Dorfbewohner beschrieben ihn als einen stillen, misstrauischen jungen Mann, der davon überzeugt gewesen sei, von allen gehasst zu werden. Er habe zur ethnischen Minderheit der Miao gehört, der bis dahin mit seinen Eltern unbehelligt in dem Dorf gelebt habe.
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