Mittwoch, 16. Oktober 2002

NEWS: Kampfsaison der Ski-Erzeuger ist eröffnet

  • Wie Atomic & Co vom Alpinski-Comeback profitieren wollen
  • Und warum heuer die Preise schon vor dem 1. Schnee fallen

Der Skiwinter klopft schon lautstark an der Tür. Rechtzeitig zum Weltcupauftakt und Saison-Opening in Sölden kommendes Wochenende bringen die Skifirmen ihre aktuellsten Bretter in Abfahrts-Stellung. Und heuer sind die Kanten so scharf geschliffen wie selten zuvor.

Aggressive Preise, brandneue Trends und der Frontalangriff auf die französische Konkurrenz bringen den heimischen Skibiz-Pulverschnee so richtig zum Stauben.

Die Zeiten ungebremsten Wachstums sind zwar vorbei, doch die heimischen Skiriesen profitieren heuer von Snowboard-Müdigkeit und dem Comeback des Alpinskis. Mit der Renaissance der zwei Bretter wollen nicht nur Fischer Head & Co die Stückzahlen erhöhen oder zumindest halten. Die beiden Erzfeinde im Kampf um Platz eins aber - Atomic und Rossignol - wollen endlich so den anderen für immer ausstechen:

o Michael Schineis, Chef des Marktführers Atomic, kämpferisch wie immer: "Wir wollen den Verkaufsrekord des Vorjahres mit rund 900.000 Atomic- und Dynastar-Paaren wiederholen, Marktanteile gewinnen und die Franzosen herausfordern."

o Rossignol-Austria-Boss Erwin Gasser, extra dry: "Wir sind am Weltmarkt immer noch die Nummer eins. Nach jahrelangen Streitereien und EU-Gutachten sind wir schließlich im Austria Skipool, und wir haben unsere Kriegskasse für den verkaufsfördernden Rennsport weit aufgemacht."

Lesen Sie die ganze Story in der neuen Ausgabe von NEWS.

16.10.2002 16:48