Innsbruck besiegte VSV im Penalty-Schießen

Meister VSV kommt in der österreichischen Eisnhockey-Liga (ÖEL) weiter nicht auf Touren. Die Kärntner führten in Innsbruck zwar schon nach dem ersten Drittel 2:0, ließen sich den Sieg dann aber noch aus der Hand nehmen.
In den ersten 20 Minuten vermochten die Gastgeber ein vierminütiges Powerplay Powerplay nicht zu nützen, die Strafe folgte danach mit den Treffern von Foster (8.) und Kromp (17.) für den VSV. Im zweiten Drittel steigerten sich die Innsbrucker und kamen durch Schwitzer zum verdienten Anschlusstreffer. Im letzten Abschnitt wogte das Spiel hin und her. Die besseren Chancen hatten die Kärntner, dennoch gelang den Tirolern durch Puschnig noch der Ausgleich.
Nach der torlosen Verlängerung trafen bei den Innsbruckern mit Kasper, Martin Hohenberger und Lindner gleich die ersten drei Schützen, während beim VSV nur Floriantschitz erfolgreich war. Mit diesem Sieg setzte sich Innsbruck an die zweite Stelle, punktgleich mit Leader Black Wings Linz. Der VSV hingegen liegt mit drei Punkten weiter nur am vorletzten Platz.
HC Innsbruck - VSV 3:2 n.P. (0:2,1:0,1:0/Penaltyschießen 3:1)
Innsbruck, 3.800, Gotthard
Tore: F. Schwitzer (23.), Puschnig (41.) bzw. Foster (8.), Kromp (17.). Strafminuten 14 bzw. 26
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