Greber musste sechs Stunden lang operiert werden
- Zusätzliche Arterienquetschung festgestellt
- PLUS: Richten Sie Christian Greber wieder auf!
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Insgesamt sechs Stunden lang ist der im Pitztal schwer gestürzte österreichische Skifahrer Christian Greber am Donnerstag in Schruns und Feldkirch operiert worden. Wie sich bei der Bänderoperation in der Schrunser Privatklinik von Dr. Christian Schenk herausstellte, erlitt der ÖSV-Fahrer zusätzlich noch eine Arterienquetschung. Bereits zuvor waren beim 30-Jährigen der Riss sämtlicher Bänder im linken Knie, ein Abscherungsbruch sowie eine Gefäßkompression diagnostiziert worden.
Nach dem dreistündigen Eingriff in Schruns wurde Greber in das Krankenhaus von Feldkirch überstellt und musste dort nochmals eine drei Stunden lange Operation an der Arterie über sich ergehen lassen. Laut Mitteilung der Ärzte geht es dem Patienten nun gut. Greber wird die nächsten zwei bis drei Tage in Feldkirch bleiben und dann wieder in das Privatsanatorium nach Schruns gebracht.
