Keine Ermittlungen gegen Alex Ferguson
- Vorwürfe wegen sexueller Belästigung

Die südafrikanischen Behörden werden nicht wegen sexueller Belästigung gegen Manchester United-Manager Alex Ferguson ermitteln. Ein Polizeisprecher erklärte am Sonntag, die Vorwürfe seien lächerlich. Eine 21-jährige Südafrikanerin hatte behauptet, bei einer Autofahrt in Kapstadt von "Sir" Alex belästigt worden zu sein.
Am Montag soll entschieden werden, ob die südafrikanische Staatsanwaltschaft gegen die Frau vorgeht. Ferguson stritt die Behauptungen ab und erklärte, die Frau habe die Geschichte nur den britischen Medien verkaufen wollen.
Der geschäftlich in Südafrika befindliche Engländer bestritt bereits am Samstag, der 21-Jährigen am Vortag bei einer Autofahrt in Kapstadt zu nahe getreten sein. Ferguson gilt als einer der erfolgreichsten Manager des britischen Fußballs und wurde 1999 von Königin Elizabeth II. in den Ritterstand erhoben.
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