Hochzeitbilder verwackelt: Schadensersatz
- Fotograf muss 7.000 Euro zahlen
- "Unwiederholbarer Moment"

Ein spanischer Fotograf muss einem Brautpaar 7.000 Euro Schadensersatz zahlen, weil er die Hochzeitbilder verwackelt hatte. Er habe mit seinem "Pfuschwerk" den Brautleuten moralischen Schaden zugefügt, entschied am Sonntag ein Gericht in Gerona im Nordosten Spaniens.
Die Eheschließung stelle für das Brautpaar einen unwiederholbaren Moment dar. Der Fotograf argumentierte, er habe bei seinen Aufnahmen einen "sehr persönlichen Stil" gepflegt. Das Gericht wies dies als Ausrede zurück.
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