"Spielkameraden" begruben 5-jährigen in Sandkiste
- Kinder spielten weiter, Opfer erstickte hilflos
Spielkameraden haben einen Fünfjährigen in einer ostflämischen Kindertagesstätte bei lebendigem Leib in der Sandkiste begraben. Als die Erzieher das Verschwinden des Buben bemerkten, war es schon zu spät: Er war im Sand erstickt.
Aufgefallen war das Fehlen des Kleinen, als sein Platz beim Mittagessen leer blieb. Als die daraufhin alarmierte Mutter in der Tagesstätte in Waterschei bei Genk erschien, wiesen andere Kinder auf den Sandkasten. "Sie sagten, dass sie "Beerdigung" gespielt hatten", erfuhr die Zeitung "Hat Laatste Nieuws" aus Justizkreisen. Während die anderen Kinder weiterspielten, starb der 5-jährige qualvoll.
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