111 New Yorker Kinder in Kärnten und Italien
- Sollen kurzfristig die Ereignisse des 11. September vergessen
Über Einladung von Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider und des Präsidenten der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien, Renzo Tondo, trafen am Donnerstag 111 Kinder aus New York mit 49 Begleitpersonen auf dem Luftweg in Klagenfurt ein. Sie werden zwei Wochen Urlaub am Wörther See und an der Oberen Adria verbringen.
Die beiden Länder wollen auf diese Art bei der Bewältigung der schrecklichen Terroranschläge vom 11. September helfen. Den Kindern und ihren Begleitern werden nicht nur Tage der unbeschwerten Erholung in Cap Wörth bei Velden und in Lignano, sondern auch ein umfangreiches Ausflugs- und Erlebnisprogramm geboten. Zurück nach Amerika geht es dann am 4. September.
Bei der Auswahl der Kinder wurden US-Institutionen einbezogen. Bevorzugt ausgewählt wurden Kinder, deren Eltern oder nahe Angehörige unmittelbar nach dem Terroranschlag im Dienste der Polizei oder der Feuerwehr unter Einsatz des eigenen Lebens grandiose Hilfe geleistet haben und eine Vielzahl von Menschen retten konnten. Der Aufenthalt in der "Region des Friedens" soll - zumindest kurzfristig - ein wenig den Schmerz lindern.
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