Radsportler Wrolich verletzte sich bei Training
- Fuhr blutüberströmt noch mit dem Rad ins Wiener AKH

Ein Trainingsunfall endete am Dienstag für Peter Wrolich mit einer klaffenden Kopfwunde und Prellungen im Halswirbelbereich und Becken. Bei einer Trainingsausfahrt mit Teamkollegen Rene Haselbacher in der Nähe von Klosterneuburg lief Wrolich ein Hund ins Rad. Der Gerolsteiner-Fahrer hatte keine Möglichkeit auszuweichen und landete kopfüber am Asphalt.
Wrolich fuhr blutüberströmt noch zurück mit dem Rad nach Wien ins AKH, wo eine klaffende Wunde am Kopf mit einigen Stichen genäht werden musste. Dazu wurden noch teils schwere Prellungen im Halswirbelbereich und Becken festgestellt. Der Start bei der Dänemarkrundfahrt in der kommenden Woche ist damit gefährdet.
