Wiener U-Bahn-Garnituren steckten in Tunnel fest
- Blitzschlag als vermutetet Ursache für einstündigen Stopp
Horror Dienstag Nachmittag in Wien! Beinahe eine Stunde lang saßen rund 400 Fahrgäste in zwei Garnituren der U-Bahn-Linie U6 in einem Tunnel zwischen zwischen den Stationen Niederhofstraße und Philadelphiabrücke fest. Ursache war nach Angaben der Wiener Linien vermutlich ein Blitzschlag in einen der Züge in der Station Gumpendorfer Straße. Erst durch das Eingreifen von Mechanikern der Wiener Linien konnten die Fahrgäste befreit werden. Es gab keine Verletzten.
Die erste der beiden Garnituren in Richtung Siebenhirten war um 15.35 Uhr rund 50 Meter vor dem Bahnsteig der Station Philadelphiabrücke hängen geblieben. Die Mitarbeiter der Wiener Linien kuppelten daraufhin den nachfolgenden Zug an die schadhafte Garnitur, um sie in die Station zu schieben. Der Versuch misslang: Die Fahrzeuge ließen sich nicht bewegen, und die Verbindung der beiden Züge konnte nicht gelöst werden.
Erst um 16.22 Uhr gelang den Einsatzkräften der Wiener Linien die Trennung der Züge und der Verschub in die Station. Die Fahrgäste mussten bis dahin in den Waggons ausharren. Ein Aussteigen im Tunnel wäre zu gefährlich gewesen, weil über das Gegengleis der U-Bahn-Betrieb aufrechterhalten wurde, so ein Sprecher der Wiener Linien.
Familiendrama in St. Pölten16:26
Bluttat: Tochter Zeuge?Vater schoss auf Sohn und richtete sich selbst. Waffenbesitz des 37-Jährigen illegal
Kriminalität20:48
Acht Jahre lang Sklavin19-jährige Deutsche wurde jahrelang misshandelt. Mutmaßliche Täter verhaftet.
Raubvögel vergiftet11:09
Falken ausgerottetBregenz: Taubenzüchter vergiftet gesamte Population am Pfänderstock
