23 Menschen starben in der Vorwoche auf den Straßen
- Ferienzeit führt zu Anstieg der Verkehrsunfallstatistik

Ferienzeit ist nicht nur eine Zeit der Erholung: Die Verkehrsunfallstatistik des Innenministeriums zeigt, dass die Sommermonate mit ihren Blechlawinen für einen deutlichen Anstieg sorgen. Allein in der Vorwoche starben 23 Menschen auf Österreichs Straßen, das ist ein Todesopfer mehr als im Vergleichszeitraum 2001.
Vom 8. bis 14. Juli verloren acht Pkw-Insassen (davon sechs Lenker), drei Lkw-Fahrer, fünf Motorrad- und ein Moped-Lenker, vier Radfahrer und zwei Fußgänger ihr Leben. Als vermutliche Unfallursachen wurde neun Mal nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit, vier Mal Überholen, drei Mal Vorrangverletzung, zwei Mal Unachtsamkeit und einmal Übermüdung festgestellt. Alkohol war bei drei Verkehrsunfällen mit im Spiel.
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