Sonntag, 14. Juli 2002

Boxlegende Foreman soll uneheliche Tochter haben

  • Sportler: Bluttests haben Gegenteil bewiesen

Eine 22-jährige junge Frau will eine Tochter des amerikanischen Boxers George Foreman sein. Der frühere Schwergewichtschampion erklärte dazu vor der Presse, Bluttests hätten bewiesen, dass er nicht der Vater von Jasmine Christina Foreman sei. Die Geschichte verfolge ihn aber schon seit Jahren.

Die Frau will gerichtlich erreichen, dass Foreman die Vaterschaft anerkennt. Sie stellt jedoch keine finanziellen Forderungen. Foreman bekannte sich dem "Houston Chronicle" gegenüber zu seinen zehn anderen Kindern, für deren familiären Zusammenhalt er sorge. Fünf seiner Söhne heißen ebenfalls George.

"Es ist schon manchmal schwer genug, sich an diese Namen zu erinnern", scherzte der 53-Jährige. Nach dem Ende seiner Karriere als Boxer verkauft Foreman nun Autozubehör und Grillgeräte.

14.7.2002 12:31