In Österreich "kein großer" Stellenabbau geplant
- Nur "in kleinem Maße" bei Doppelgleisigkeiten
- Neuer Konzern beschäftigt in Österreich 890 Personen
In Österreich werde es beim Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) nach der Fusion mit Compaq nur "in kleinem Maße" zu einem Stellenabbau kommen, sagte HP Österreich-Sprecherin Sonja Kölich. Von Seiten der Konzernspitze gebe es dazu auch keine konkreten Vorgaben.
Man werde versuchen, den vor allem durch Doppelgleisigkeiten notwendigen Personalabbau im Rahmen der natürlichen Fluktuation umzusetzen, so die Unternehmenssprecherin. In Österreich beschäftigen die beiden Unternehmen zusammen 890 Personen. Der gemeinsame Umsatz beträgt laut Kölich 700 Mill. Euro.
"Es wird zu keinem großen Stellenabbau kommen", versicherte Kölich. Auch würden die Betroffenen vom Unternehmen ein Alternativangebot erhalten. Es sei vorgesehen, das Stellenprogramm so rasch als möglich umzusetzen. Ziel sei die Umsetzung des Programms innerhalb von 18 Monaten ab dem offiziellen Fusionsdatum, also ab 7. Mai. In kleinerem Rahmen sei es auch in Österreich im Rahmen der normalen Fluktuation schon zu Abgängen gekommen.
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