CyberTron-Rahmenvertrag mit UTA steht
- Fortführung für Kunden vorerst gesichert
- Finanzierungsvereinbarung mit Bank Austria-Gruppe
Der Rahmenvertrag des insolventen Wiener Telekombetreibers CyberTron mit der UTA Telekom steht. Ausgleichsverwalter Peter Schulyok hat heute in der ersten Gläubigerbeiratssitzung die in der vergangenen Woche verhandelten Vereinbarungen bestätigt.
Durch die weit reichende Zusammenarbeit mit UTA sei die Versorgung der Kunden nun sicher gestellt.
Um den Vertrag mit UTA erfüllen zu können, sei mit der Bank Austria Gruppe eine Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen worden. Das gab CyberTron in einer Presseinformation weiter bekannt, ohne einen Betrag zu nennen.
Die Freischaltung der CyberTron-Kunden über die Infrastruktur der UTA sei mittlerweile erfolgt. Den Angaben zufolge ist die Nutzung von Telefon- und Internetdiensten über die Netzvorwahl 1002 für alle CyberTron-Kunden nun wieder gewährleistet. Verrechnet würden die Gespräche zu den bisherigen Tarifen direkt durch CyberTron.
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