Kaum prominente Neuzugänge in der Bundesliga
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Heißt der Meister wieder Austria oder packt's GAK
Die Wiener Austria, der finanziell stärkste Klub der T-Mobile-Bundesliga, und notgedrungen der FC Tirol haben eine Woche vor Beginn der Saison 2002/03 wenig überraschend für die größte Bewegung auf dem Transfermarkt gesorgt. Neben der Austria (Walter Schachner) haben mit Rapid Wien (Josef Hickersberger) und FC Kärnten (Heinz Hochhauser) zwei weitere Vereine auch auf dem Trainerstuhl grundlegendes verändert.
Wirklich prominente neue Gesichter wird die Bundesliga-Saison 2002/2003 mit Ausnahme von Heimkehrer Thomas Flögel (Austria) nicht erleben, mit Ivica Vastic (Japan), Teamchef Lothar Matthäus (Trennung von Rapid), Trainer Didi Constantini (Vertragsende bei Austria), Michael Baur, Richard Kitzbichler (beide Hamburger SV), Franz Wohlfahrt (Karriere beendet) oder Roland Kirchler (China) hat sie jedoch bereits einige schillernde Persönlichkeiten verloren.
Bundesliga-intern kam es vor allem durch den Tirol-Absturz zu einigen interessanten Änderungen, so landeten etwa Goalgetter Radoslaw Gilewicz und Teamspieler Jürgen Panis bei der Austria, Abwehrroutinier Walter Kogler bei Kärnten und Mittelfeldmotor Jerzy Brzeczek bei Sturm Graz.
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