Ex-Weltmeister Villeneuve vor Abschied bei BAR
- "Es hat keinen Zweck, noch lange zu bleiben"
- Kommt Wurz als Villeneuve-Nachfolger wieder in die Formel 1?
·Silverstone-GP
Schumis 7. Streich, WM-Titel fast sicher
·Das Ergebnis
Großbritannien- Grand Prix 2001
·DIASHOW
Der Grand Prix 2001 in Bildern
Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve bereitet offenbar seinen Ausstieg beim erfolglosen Formel-1-Rennstall BAR-Honda vor. "Ich würde mich wirklich freuen, wenn BAR jetzt anfängt Rennen zu gewinnen. Aber wenn das Team mit all den vorgenommenen Veränderungen keine Fortschritte macht, hat es auch keinen Zweck, noch lange zu bleiben", sagte der Kanadier nun.
Der Vertrag des 31-Jährigen läuft Ende 2003 aus. Rennfahrer Villeneuve gehört trotz schwacher Leistungen zu den Topverdienern im PS-Zirkus und wird immer wieder mit Renault in Verbindung gebracht. Verbindungen zu BAR soll hingegen McLaren-Testpilot Alexander Wurz haben, der als Villeneuve-Nachfolger wieder in die Formel 1 einsteigen könnte.
Auch vor dem Grand Prix von Großbritannien am Sonntag in Silverstone glaubt der Formel-1-Weltmeister des Jahres 1997 nicht an die Wende zum Guten: "Bis jetzt gibt es keine positiven Ergebnisse und es sieht auch nicht so aus, dass wir bis zum Ende der Saison noch Punkte bekommen." BAR-Honda hat in den bisherigen neun Saisonrennen noch keinen einzigen WM-Punkt geholt!
Die momentane Erfolglosigkeit zehrt an den Nerven des elfmaligen Grand-Prix-Siegers Villeneuve, der das Formel-1-Rennen in Silverstone schon zwei Mal gewonnen hat (1996 und 1997). "Es ist keine schöne Situation. Und kleine Erfolge, ein paar Pünktchen, damit bin ich nicht zufrieden", betonte der Frankokanadier im Deutschen Sport Fernsehen (DSF).
Michael Schumacher18:02
"Der alte Hund"Niki Lauda zog seine rote Kappe vor dem Deutschen. Seine Pole fand er "sensationell".
Euro Testspiele10:11
EM-Favoriten mit MüheSpanien gewinnt immerhin. Deutschland und Niederlande kassieren Niederlagen.
Fußball Nationalteam18:03
Der ÖFB-TrainingsalltagEin "24-Stunden-Job" für Teamchef Marcel Koller. Klein schießt Zuschauer k.o.
