Der New-York-Deal: 15 Läden & ein Zehnjahresvertrag
- Im ersten Jahr 10 Mio. Dollar Umsatz angepeilt
Ein Wiener Kaufmann erhielt den Zuschlag für den Betrieb einer Shopping Mall am New Yorker JFK International Airport. Heimische Betriebe sollen profitieren. So werden am JFK auch Swarovski oder Augarten vertreten sein.
15 Läden wird der Wiener Unternehmer Rakesh Sardana am JFK-Airport betreiben. Laut Vertrag muß jeder neu entstehende Shop am Terminal 4 zuerst ihm angeboten werden.
Ein Zehnjahresvertrag soll ihm im ersten Jahr 10 Millionen Dollar Umsatz bringen. Erreichen will Betreiber Sardana das mit Unterstützung von derzeit sechs Millionen Passagieren, die in diesem Bereich jährlich ankommen und abreisen.
Der clevere Geschäftsmann wird in New York nach dem gleichen Muster wie in Wien arbeiten: Er mietet die Flächen – in diesem Fall für einen umsatzabhängigen Betrag – an und holt sich internationale Marken, für die er als Franchisenehmer agiert. Große Marken wie Hermes, Hugo Boss oder Salvatore Fer-
ragamo sind an Bord.
In der neuen Shopping Mall werden auch Swarovski oder Augarten vertreten sein. Außerdem geplant: Eine Repräsentanz heimischer Winzer und ein kleiner Laden mit Wiener Confiserie – von der Mozartkugel bis zur Demel-Schokolade.
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