DO & CO steigerte 2001/02 Umsatz und Gewinn
- Dividende bleibt mit 50 Cent je Aktie unverändert

Der Wiener Gastronomiekonzern DO & CO hat im Geschäftsjahr 2001/2002 (Ende März) Umsatz und Gewinn moderat gesteigert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung vorschlagen, eine unveränderte Dividende von 50 Cent je Aktie auszuschütten.
Das Betriebsergebnis (EBIT) konnte trotz der Übernahme der Wiener Traditionskonditorei Demel um 4,2 Prozent von 3,34 auf 3,48 Mill. Euro verbessert werden. Der Umsatz lag mit 91,83 Mill. Euro um 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert (2000/2001: 89,69 Mill. Euro. Erstmals wurde die Konzernbilanz nach IAS (International Accounting Standards) erstellt.
Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien ist nach dem Verkauf von Demel nun zu 15 Prozent an DO & CO beteiligt, gab DO & CO weiters bekannt. Do & Co-Gründer Attila Dogudan hält über eine Privatstiftung die Mehrheit an dem Unternehmen, das in den drei Geschäftsfeldern Airline Catering, Event Catering und Restaurants & Bars tätig ist.

