FORMAT: Dank Sondervertrag 10.000 € im Monat!
- "Konkurrent" Freitag hatte gleiche Bewertung wie Gaugg
- NEWS: Sündteures Gutachten half ihm beim Karrieresprung
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Karriere dank teurem Gutachten
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Nicht zimperlich: Wie das neue FORMAT aufdeckt, will FPÖ-Sozialsprecher Gaugg als stellvertretender Generaldirektor der PVA in Zukunft 10.000 Euro pro Monat verdienen! Ein sündteures Gutachten half ihm übrigens beim Karrieresprung. Nur: Der Schrieb kostete laut NEWS doppelt so viel wie bisher bekannt: € 105.000. Außerdem: Gaugg-"Konkurrent" Freitag hatte die völlig idente Bewertung wie der FPÖler!
Laut FORMAT hat Gaugg in seinen Vertragsentwurf für die PVA mehrere Sonderregelungen hineinreklamiert, die ein Bruttogehalt von 8.500 Euro ergeben. Durch eine Sonder-Regelung, sich seinen Pensionsanspruch im voraus abgelten zu lassen, erhält er 10.000 Euro. Wie FORMAT weiter berichtet, hat sich Gaugg in seinem Sondervertrag auch festschreiben lassen, dass ihm die verpflichtende Verwaltungsprüfung erlassen werden soll.
Weiters berichtet FORMAT über Unregelmäßigkeiten bei dem entscheidenden Gutachten des Wiener Personalberaters Jean-Francois Jenewein. Jenewein hat über Robert Freitag, Gauggs direkten Gegner beim Match um den Job, ein fast wortidentes Gutachten angefertigt. Darin heißt es beispielsweise: "Robert Freitag hat die einzigartige Fähigkeit, schwierige Probleme in Angriff zu nehmen und sie bis zu einer zufrieden stellenden Lösung zu verfolgen." Ein Formulierung, die sich genauso in dem Gutachten über Gaugg befindet.
Die ausführliche Story lesen Sie im neuen FORMAT!
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