Uni-Reform: Rektoren stellen letzte Forderungen
- Medizin-Fakultäten, Professoren-Rechte als Knackpunkte

Die Österreichische Rektorenkonferenz (ÖRK) und die Vorsitzenden der obersten Kollegialorgane an den Unis (Senate, Universitätskollegien) werden der Uni-Reform unter einer Voraussetzung zustimmen. Vorher sollen jedoch einige zentrale Forderungen (Senatskompetenzen, Medizin-Fakultäten, Professoren-Rechte & Leistungsvereinbarungen) erfüllt werden.
Das erklärte der Vorsitzende der ÖRK und Rektor der Uni Wien, Georg Winckler, am Mittwoch in einer Aussendung. Die Uni-Reform stand im Mittelpunkt der zweitägigen Plenarsitzung der Rektoren und Senatsvorsitzenden am Montag und Dienstag in Linz.
Als "offene Punkte, die rasch zu klären sind", nannte Winckler unter anderem die Kompetenzen des Senats, die Wahrung der bisherigen Rechte der außerordentlichen Professoren, die Leistungsvereinbarungen, sowie die geplante Ausgliederung der Medizinischen Fakultäten. Details dazu will Winckler im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag in Wien erläutern.
Familiendrama in St. Pölten16:26
Bluttat: Tochter Zeuge?Vater schoss auf Sohn und richtete sich selbst. Waffenbesitz des 37-Jährigen illegal
Kriminalität20:48
Acht Jahre lang Sklavin19-jährige Deutsche wurde jahrelang misshandelt. Mutmaßliche Täter verhaftet.
Raubvögel vergiftet11:09
Falken ausgerottetBregenz: Taubenzüchter vergiftet gesamte Population am Pfänderstock
