Montag, 27. Mai 2002

Angeblicher Akkreditierungs-Betrug war Verwechslung

Die Sicherheitsbehörden bei der Fußball-Weltmeisterschaft können aufatmen, die Suche nach einem angeblichen Akkreditierungs-Betrüger ergab, dass es sich nur um eine Namensverwechslung gehandelt hatte. Die südkoreanische Polizei war alarmiert worden, nachdem die Akkreditierung für den englischen "Sunday Mirror"-Reporter Michael Paul Smith in fremde Hände gekommen war.

Der vermeintliche Betrüger, der schon als möglicher Terrorist angesehen wurde, trug aber den Namen Paul Michael Smith. Ein Amerikaner, der für eine Firma arbeitet, die Software-Programme für die WM entwickelt.

27.5.2002 11:56