17-jähriger knackt Atomraketen-Code der Amis
- Lehrling aus Wien hielt FBI und Staatspolizei in Atem
Der 17-jährige Robert, ein Lehrling aus Wien, hat die Staatspolizei und das amerikanische FBI in Atem gehalten. Beim surfen im Internet war der Jugendliche an die streng gehüteten Details des Atom-Vertrages zwischen Russland und den USA geraten. Auf den Anruf eines FBI-Agenten folgte ein "Besuch" der Staatspolizei.
Der Lehrling aus einem Gemeindebau in Wien-Favoriten habe vertrauliche Zugangscodes bis hin zur höchsten militärischen Sicherheitsstufe "Majestic 12" geknackt, heißt es in Medienberichten. Wie schon so oft sei er auf der Jagd nach militärischen Neuigkeiten gewesen. Plötzlich habe er Zugang zu Artikeln über Satellitennetze und Silos für Atomraketen gehabt. Nur wenige Minuten später rief ein Agent aus Washington an und wollte wissen, wie Robert an die Infos gekommen sei.
Laut Kronen Zeitung verständigte der Lehrling daraufhin die Polizei. Erst sei ein Staatspolizist in Begleitung zweier Uniformierter gekommen, dann sei auch der Heeresnachrichtendienst eingeschaltet worden. die Lücke sei mittlerweile geschlossen, strafrechtlich könne dem "Hacker" nichts passieren, hieß es.
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