TV-MEDIA: Wurz über den Stadtkurs von Monte Carlo
- "In Monaco zu fahren ist wie eine Droge"
Seinen „Heim-GP“ verfolgt Wahlmonegasse Alexander Wurz heuer leider nur als Zaungast, trotzdem kennt der McLaren-Testpilot die Tücken des engen Stadtkurses genau. In TV-MEDIA erklärt Wurz, was am Formel-1-Event in Monte Carlo einzigartig ist.
Wurz über die Strecke
„Der Kurs ist irrwitzig, aber gerade das macht ihn so lässig. In Monaco Formel 1 zu fahren ist wie eine Droge, wie wenn du mit dem Jet durchs Wohnzimmer fliegst. Als Fahrer hast du null Spielraum, kleinste Fehler enden hier mit ei- nem schrottreifen Boliden. Trotz- dem musst du immer am Limit fahren, sonst bist du nirgends.“
Wurz über die Kurven
„Sie sind eng und winkelig, jede ist eine Schlüsselstelle. Obwohl man in vielen Kurven gerade mal 50 km/h schnell fährt, kann man bei falscher Linie und Abstimmung enorm viel Zeit liegen lassen.“
Wurz über das Überholen
„Der Vordermann muss mitspielen, sonst klappt es nicht. Die einzige wirkliche Überholmöglichkeit besteht in der Loews-Haarnadel, aber nur mit Feindberührung – was nicht immer gut geht.“
Wurz über den Startplatz
„Der ist nirgendwo wichtiger als in Monaco. Selbst mit dem schnellsten Auto kann man bei schlechtem Startplatz nichts ausrichten.“
Wurz über die Favoriten
„Ferrari wird auch hier in einer eigenen Liga fahren, ist klarer Favorit.“
Einen ausführlichen Bericht über den Grand Prix von Monaco lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von TV-MEDIA!
Michael Schumacher18:02
"Der alte Hund"Niki Lauda zog seine rote Kappe vor dem Deutschen. Seine Pole fand er "sensationell".
Fußball Nationalteam18:03
Der ÖFB-TrainingsalltagEin "24-Stunden-Job" für Teamchef Marcel Koller. Klein schießt Zuschauer k.o.
